Die Vorgeschichte:

Mein Abenteuer #SMWHH begann schon vor Wochen mit einem Post in einer der DMW Gruppen: traut euch bei Call for Papers für die Social Media Week mit zumachen. Wir wollen mehr Frauen auf der Bühne. Zur Social Media Week wollt ich sowieso schon lange. Aber sich einen Ruck zu geben und eine Bewerbung zu schreiben, war etwas anderes. Gesagt getan. Es  fehlte noch ein Thema. Was für ein Thema würde spannend genug für eine so bekannte Social Media Konferenz sein? Was habe ich zu sagen, dass andere Menschen interessieren könnte? Da fiel mir ein Feedback vom DMW-Camp wieder ein:

Wie Du Dein regionales Tun mit Deiner virtuellen Präsenz verbindest, das neue und alte Netzwerken, das ist beeindruckend.

Also Thema gefunden. Kurz mal von 2-3 Menschen gegenlesen lassen und abgeschickt. Der Rest ist Geschichte. Mail vom SMWHH Team, Talk einstellen, Flug buchen und nun sitze ich hier im Flieger und beginne meinen Blogbeitrag 🙂

Vorbereitung:

Rund 150 Talks, Vorträge, Workshops und Veranstaltungen in Hamburg in 4 Hauptlocations mussten gesichtet werden. Welche Themen interessieren mich? Was bekomm ich in meinem Zeitfenster unter? Dann hätte ich mich auch noch als Moderatorin angeboten. Somit waren zwei halbe Nachmittage schon mal verplant. Und natürlich mein Talk am Mittwoch Mittag musste gut eingebunden sein. Ob ich alles so schaffe, ob ich auch jeden gebuchten Vortrag besuchen kann, wird sich zeigen. Auf alle Fälle möchte ich mit vielen netten Menschen austauschen und treffen. Unter dem Motto #sichtbar fanden viele Talks mit Beteiligung der #DMW statt.

Tag 1 / Dienstag

Sketchnotes by Diana

Bin ja immer neugierig, wie es andere machen. Gab auch ein cooles Skizzenbuch (paperscreen) und drei lässige Stifte (Neuland) zum selber Testen 🙂 Dank an Referentin Diana Soriat

Mittags kurz den Koffer in der Superbude im Zimmer abgegeben. Danke an das Team der Social Media Week und der Superbude für das Goodie 🙂 lässige Location. Besonders auf das Frühstück bin ich gespannt.

Weiter geht es einmal quer durch HH zum Betahaus. Ich möchte rechtzeitig für meinen Moderations-Job sein und schau mir daher einen Talk an:

#startupday Play Hard, Work hard – Burn hard?

Jetzt bin ich ein wenig in der Warteschleife gelandet…
Mein Besuch beim Betahaus war dann wieder vorbei…

Nette Busfahrt mit Sightseeing durch Hamburg zur Macromedia. Kurze Snack Pause und dann LOLA:

LOLA

Lola ist 12 und seit sie schreiben und lesen kann im Internet. Mehr als spannend mal so live zu hören, was Kinder und Jugendlich im Internet und wie nutzen.

Leben auf Instagram, Facebook, Snapchat und Co.

Das Highlight des Abends war dann die Gesprächsrunde der Digital Media Women. Drei spannende Frauen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen dürften über ihren alltäglichen Umgang mit Social Media berichten. Sehr spannend, teilweise erheiternd, aber sehr gut:


Der Abend klang dann noch in großer #DMW Runde mit einem feinen Hamburger aus.

Die Nacht und das schon viel gelobte Frühstück in der Supperbude war sehr gut und erholsam. Danke an das Team der Social Media Week und der Superbude für das Goodie 🙂

Mit meiner neuer Entdeckung MyTaxi ging es entspannt und schnell zur Markthalle.

Tag 2 / Mittwoch

Hier/heute das Publikum deutlich ausgedünnt. Kaum ein Raum der wirklich knalle voll ist.

Wie Mitarbeiter zu Bloggern werden

Ich hatte mich für bloggende Mitarbeiter von Bianca Gade und Katharina Maria Brogsitter entschieden. Mitschreiben konnt ich kaum, da ich mich erst mal um Twitter, Facebook und meinen Vortrag kümmern wollte. Wird aber auf Periscope gestreamt. Nachbericht

Talk „Wie ich zur ‚Frau Fazebuck‘ auf dem Land wurde? – Regionale Sichtbarkeit im Netz und gute lokale Vernetzung – geht das überhaupt?“

Mein Talk wurde gut besucht, bekam gutes Feedback und interessante Rückfragen. Ich habe den Vortrag auf Video.

Die Präsentation hier (6MB) Frau Fazebuck Beate Mader SMWHH.

Instagram für’s Employerbranding.

Fazit: ohne Plan und Ziel kein Erfolg. Gute Tipps. Auch wenn man den instagramaccount mit anderer Zielsetzung als laufen bringen will.

NewWork Thema des #DMW Panels

Gute Vorlage für den #DMWmuc Themenabend:

Blogbeitrag von Julia Jachmann dazu.

XING – anders arbeiten – besser leben!

Und gleich nochmals zum Thema NewWork mit Xing Vice President External Affairs Marc-Sven Kopka


Die nächsten zwei Talks konnte ich nicht mehr mitschreiben.

Einmal zum Thema achtsame Führung und dann noch das

Panel zu digital Leadership der #DMW

„Den Fisch vom Kopf her hacken – Digital Leadership“
Mehr dazu die Tage via Tweets und Links.

Mein Periscope Livevideo von meinem Vortrag hatte 180 live Zuseher (Hammer!), ich hätte es mit beiden TwitterAccounts (@horsemaid und @digiwomende) unter die top 5 Accounts geschafft, hab sehr viele spannende Menschen getroffen, echt gute Gespräche geführt, gute Hamburger gegessen (heute burgerlich) und freu mich morgen noch auf eine kurze Sightseeing Stipvisite in Hamburg und dann vorm Abflug noch ein Twitter Interview 🙂

Fazit #SMWhh:

Es war cool. Es war bereichernd. Viele sehr gute Gespräche, auch gerade mit den Menschen, die man sonst nur virtuell nahe ist. Dazu noch einige sehr nette Menschen neu kennen gelernt, alte Begegnungen wieder aufgefrischt und #sichtbar gewesen.

Gerade auch dieses „aufgehoben“ fühlen, durch die vielen #DMW, die aus ganz Deutschland hier vertreten waren, machte die #SMWHH zu einem sehr runden Erlebnis. Ob ich mir jedes Jahr die #SMWHH leisten kann, wird sich zeigen.

Weitere Berichte:

Mit einer Sketchnote von meiner Session Ania Gros

Zusammenfasung von Brandwatch – bin unter den Top 10 Twitter Accounts der gesamten Woche gelandet!

Rückblick der DMW

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One thought on “Das Abenteuer #SMWHH

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