Brauchte jetzt ein paar Wochen um die richtigen Worte zu finden, hat doch nur einer bei meiner Blogparade mitgemacht. Da ist man ein großer Fan von Blogparaden, stellt seine Blogparade in alle möglichen Verteilermedien ein, macht die Blogparade als Nachgang zu einer sehr erfolgreich verlaufenen Session beim Münchner Isarcamp und dann dieser Dämpfer. Ich hab mir verschiedene Fragen gestellt, auf die ich noch nicht wirklich eine Antwort gefunden habe, aber ich wollte die Blogparade jetzt nicht wirklich ohne Kommentar, bzw. Blogbeitrag im Sand verlaufen lassen.

Also, DANKE! an meinen einzigen Teilnehmer!

Hier der Link zur Blogparade

War es der falsche Titel?

War es das falsche Thema?

War es der falsche Zeitpunkt?

Bin ich einfach nicht bekannt genug?

Interessierts einfach keinen?

Oder, sitzen wir wirklich alles auf unsere Social Media Insel und schicken unsere Posts, Tweets und Beiträge mit unseren Luftballons hinaus und keiner hat einen meiner Luftballons gefunden oder gelesen?

Soviele Fragen und keine Antworten…

Habt Ihr welche?


 

Nachtrag 11.09.2014: Ich habe heute diesen guten Blogbeitrag von Christa Goede gefunden, der sich sehr gut als Beitrag zu meiner Blogparade geeignet hätte. Social Media Begriffe leicht erklärt.

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2 thoughts on “… und meine Blogparade versank im tiefen, tiefen Meer

  • 4. September 2014 um 13:54
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    … also die Fragen sind schon ganz schön tiefschürfend, da macht „man“ sich nicht mal eben ein paar Gedanken zu, sondern braucht Zeit. Und wenn ich die gerade nicht habe, wenn ich über die Blogparade stolper, vergesse ich es vielleicht später ?! (oder ich lese es nur und bin keine echte bloggerin 😉 und kann daher nicht in meinem blog darauf antworten

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  • 22. September 2014 um 7:12
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    Die Frage muss sicher gestellt werden, aber die Formulierung war nicht so gut. Du vergleichst SoMe erst mit einer Insel, kommst dann zum Zug, zu den Lebenden auf dem Land, wirfst das Problem der Anglizismen auf…. ich habe den Überblick verloren. Außerdem wirkten die Fragen auf mich etwas vorwurfsvoll: Warum fehlt usn allen noch das Bewusstsein für SoMe?

    Ich rege mich auch gerne darüber auf, mit welchen banalen Mitteln man Aufmerksamkeit erzeugen könnte, wenn man den Mut hat. Ich fühle mich aber auch oft überfordert – ich will nicht etwas verpassen, weil ich nicht in tausend Netzwerken bin. Das Problem ist die Verteilung: Man sollte Inhalte auf mehrerer Kanäle verteilen, sodass diejenigen, die alles haben, einen mehrwert haben, und diejenigen, die nur einen Kanal haben, nix verpassen. Besonders, was die Darstellung der Persönlichkeit angeht, ist Instagramm sehr verbreitet – man kann mit einem Foto etwas über sein Leben aussagen und eine Nähe zum Leser herstellen. Wenn ich nur den Blog lese, verpasse ich was, weil im Beitrag bezug auf Instagramm genommen wird…. Die SoMe nötigen uns mit ihrer scheinbaren Nähe zu Bloggern usw. , übertrieben gesagt „Werbern“, ständig on zu sein, weil wr nix verpassen wollen 🙁

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