Nur 12 Minuten Zeit! Vorbereitung aufs Usability-Testessen 2026.
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Die Vorbereitungen für mein zweites Usability-Testessen als Teststation laufen.

Was ist denn überhaupt ein Usability-Testessen?
Grob und knapp erklärt: „Ich hab da was zum Testen, wie eine App und geb was zum Essen aus, wenn ihr es ausprobiert.“
Nach meiner Information kommt der Begriff aus der IT, bzw. dem Programmieren, und Menschen haben wirklich ihre Testenden zu einer Pizza eingeladen. Mittlerweile sind Usability-Testessen in der Startup- und Gründer-Szene ganz normal. Bei uns im Landkreis organisieren das ServusZUKUNFT, die Kooperation der REO und des WFO und wird umgesetzt von der TechDivision GmbH aus Kolbermoor.
Wie läuft so ein Usability-Testessen ab?
Man trifft sich in einer Location, kurze Pitches der Teststationen, damit die Testenden entscheiden können, welche Teststationen sie ausprobieren wollen. Ein Moderator oder eine Moderatorin führt in die Test-Methode ein, erklärt den Ablauf, und zum Schluss sitzt man noch bei einem Imbiss zusammen und tauscht sich aus.
Gibt es eine „Test-Methode“?
Unser Organisator nutzt die Thinking-Aloud-Methode:
„Mit der Thinking-Aloud-Methode erkennst du schnell und einfach die grundsätzlichen Probleme deines Testobjekts. Diese Methode ist günstig, flexibel und leicht zu lernen. Im zweiten Schritt kannst du
das Testing mit Eye-Tracking oder anderen Methoden des Usability Testings vertiefen.“
Mehr zur Methode findet ihr hier: LINK
Wie bereite ich mich auf meine Teststation vor?

Ich will ja mein Ideen.Work.Book testen lassen. Also habe ich mir eine meiner Probe-Ausgaben wieder von einer meiner Test-Leserinnen zurückgeholt. Ich habe ein Infoblatt mit kurzen Infos zum Ideen.Work.Book zusammengestellt, das ich in einen Aufsteller schieben will.
Und ich habe mir einen Feedback-Bogen, diesmal mit Unterstützung von Chatty, zusammengestellt, hübsch gemacht und auf einem Blatt Papier zusammengefasst und genügend oft ausgedruckt.
Wie will ich alles in die 12 Minuten Test-Slot packen?
Weglassen. Fokussieren. Einfach machen.
Ich habe ein paar Übungen aus dem Ideen.Work.Book herausgepickt, die sich für eine schnelle Herangehensweise eignen.
Ich hab kommende Woche auch noch eine Session beim Barcamp Tirol, da kann ich die Übungen auch einsetzen. Die Übung muss schnell erklärt sein. Da kaum jemand mit DER IDEE rumläuft, habe ich mir eine Liste von einfachen Ideen von Chatty zusammenstellen lassen. So kann jede und jeder der Testenden sich entweder eine Idee ziehen, oder seine eigene Idee einbringen.

Laut den Empfehlungen für Teststation-Betreiberinnen sollten wir zu Beginn nicht groß unsere Idee ausführen. Eher, für welche Zielgruppe, aber mehr die Zeit für’s Testen nutzen.
Was bewirkt eine Teststation?
Ich bin ja froh, dass ich den ganzen Ablauf schon kenne. Ich war im Frühjahr 2025 schon beim Usability-Testessen. Ich habe meinen Analyse-Kompass, bzw. eine Übung daraus dem wohlwollenden Test-Publikum vorgestellt. Und es hat so viel bewirkt. Ich habe eine Idee für ein Spiel, also Gamification, in der Schublade. Hab im Sommer mit meinem Werte.Work.Book gestartet, bin jetzt am Ideen.Work.Book und das Gründungs.Work.Book und Business.Work.Book, die dann den Analyse-Kompass als Herz haben, sind am Start, bzw. in der Planung.

Ich, Beate, die Kommunikationsgenialistin
Ich stehe für werteorientierte Beratung. Meine Schwerpunkte sind Social Media, gute Kommunikation, Gründung und Netzwerken.
Meine Werte sind meine DNA.
Ich kann euch auch nur unseren mittwöchlichen Schreibclub ans Herz legen. Ich schaffe es in der konzentrierten Stunde jeden Mittwoch, mit einem Blogartikel weiterzukommen.
