Vom Tausendsassa zur Kommunikationsspezialistin

Woher kenn ich Silke Balbierz?

Silke kenne ich schon fast meine ganze Selbstständigkeit. Ich glaube, sie war schon zu Beginn unseres GO Business Netzwerktreffens mit dabei und hat in unseren Anfangszeiten auch ein paar unserer “Findungs-Workshops” wie Werte, Vision, Haltung angeleitet. Schnell war mir klar, dass wir zusammen arbeiten sollten. Dazu entstand eine befruchtende Freundschaft und ein gegenseitiges Unterstützen. Ich schätze Silke sehr und freue mich, dass sie mich auch auf diesem Abschnitt meiner Selbstständigkeit begleitet hat. Auch dass sie beim Fotoshooting dabei war und sich nun auch von den beiden Steffis in Szene setzten lassen hat!

Silke Balbierz – Potenziale Entwickeln

Angefangen hat alles mit einer Profilberatung 2008. Das Ziel hierbei war das Leistungsangebot und die Zielgruppe des Unternehmens konsequent auf die persönlichen Ziele, Werte und Stärken von Beate auszurichten. Am Ende des Prozesses hatte Beate für sich Kernwerte definiert und mit Vision3 war der neue Firmenname geboren. Wie Beate sich aufstellt und was ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind, hat sich im Laufe der Zeit immer wieder – wenn auch mitunter in Nuancen – verändert. Eine stabile Basis für Beates Arbeit sind ihre Kernwerte. Zu Beginn unserer gemeinsamen Arbeit waren das: „Freiheit“, “Freude: mit Herz und Seele dabei sein“, Kreativität“ und „Weltoffenheit“. 2020 heißen sie Begeisterung, Kreativität, Unabhängigkeit, Weltoffenheit und Nachhaltigkeit.

Die Herausforderung

Worin lag dann also die Herausforderung in all den Jahren, die ich Beate in ihrem Entwicklungsprozess als Coach und Supervisorin begleite?

Beate ist ein wahrer Tausendsassa! Sie hat so viele Interessen und Talente, dass es ihr mitunter schwerfällt, sich zu fokussieren. Und genau darin lag die Herausforderung. „Was sind meine Kernkompetenzen?, Bei welchen Themenfeldern ist meine Energie – worin liegt meine größte Leidenschaft?, Was ist „Liebhaberei“ und was Profession?“ Das waren die zentralen Fragen, mit denen Beate konfrontiert war.

In meiner Wahrnehmung hat Beate es vor allem in den letzten beiden Jahren geschafft, für sich eine gute Lösung zu finden aus dem Dilemma: Sich für das eine heißt gleichzeitig sich gegen etwas anderes zu entscheiden. Lag lange Zeit die Lösung darin, eine Klammer zu finden, die alle Interessensfelder und Beratungsleistungen umfasst, hat sie heute ein klar strukturiertes Angebot. Und genau das zeigt Beates neue Website.

Silke Balbierz mit einem Zitat aus ihrem Blogbeitrag zum Relaunch von Beate Mader

Was Beate auszeichnet?

Beate ist ein wahres Energiebündel und strotzt vor Lebensfreude; sie gibt nicht auf, denn es gibt immer eine Lösung. Beate kann anpacken, ist offen für neue Themen, Medien und Techniken. Für ihre Kunden ist sie eine gute Impulsgeberin und sie verfügt über ein einzigartiges Netzwerk. Alles das ist Basis für ihre Arbeit und Beates Erfolgsrezept.

Wie arbeite ich und was war mir bei der Begleitung von Beate wichtig?

Ich verstehe mich als Prozessberater. Bildhaft gesprochen… ich unterstütze bei der Auswahl der Schuhe und ermutige zum Laufen – laufen muss der Kunde bzw. Coachee selbst. Übertragen auf mein Arbeitsverständnis bedeutet das: Die Lösung des Problems liegt in der Verantwortung des Kunden – meine Verantwortung ist es im gemeinsamen Miteinander den Prozess zielführend zu gestalten. Dafür ist es notwendig Muster und Zusammenhänge zu erkennen und Strukturen zu erzeugen aber auch den anderen immer wieder wertschätzend zu konfrontieren und zu irritieren. Mir ist es wichtig, sich auf Augenhöhe zu begegnen und meine Überzeugung ist, dass für jedes Thema eine Zeit kommt, in der es innerlich angenommen und „gut verdaut“ werden kann.

Womit ich mich beschäftige?

Meine Themenschwerpunkte sind Strategieentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen einschließlich strategischer Personalarbeit, Teamentwicklung, Führungs- und Kommunikationstrainings sowie Coaching von Geschäftsführung und Führungskräften. Für meine Arbeit sind mein BWL-Studium und meine Zusatzausbildungen eine gute Basis. Den Unterschied machen mitunter jedoch 25 Jahre Erfahrung als Beraterin und Trainerin, die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie 10 Jahre Erfahrung in Coaching und Supervision.