20140410-104047.jpgIch war gespannt. Gespannt auf das K1, das ein befreundeter Netzwerker (Heinz Eck) mit gestaltet hatte. Ich war auch gespannt was 4 Tourismusdestinationen zusammen und Grenzüberschreitend an Innovationen und Zukunftstrends ausmachen würden.

Die Agenda für das Forum las sich schon sehr beeindruckend und weckte Vorfreude.
Nach den ersten beiden Rednern musste ich auch ganz laut sagen „whow!“. Das waren Highlights.

 

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Carsten Rath ist ein sehr beeindruckender Sprecher, didaktisch, rhetorisch und mit seiner Präsentation auf den Punkt. Inhaltlich kann ich ihm voll zustimmen. So zusammengefasst hab ich es zwar selten gehört, aber es ist schlüssig, auf den ersten Blick provokant, aber gut.20140410-104233.jpg

 

 

 

„Herzlichkeit schlägt jeden Diskount!“

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Die Gebrüder Erharter waren die Überraschung für mich. Sich mit Geige und Flügel hinzustellen und Kreativität, Produktivität und Innovation mit Musik und das auch noch auf eine so souveräne Art und Weise zu hinterfragen und neu zu definieren. Chapeau!

„Kreative halten sich nicht für kreativ, sondern für produktiv!“

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Beim Pausenbreak mit Büffett musste ich wieder feststellen, dass Touristiker und/oder Tagungslocations einfach die einfachsten Grundbedürfnisse von Teilnehmern nicht hinbekommen. Total unpraktisch positioniertes Büffett, lange Schlange, Getränke im anderen Raum. Mit ein wenig Wollen, wäre dieser Punkt der den Gesamteindruck schmälert, leicht zu lösen gewesen. Das Essen war gut und reichhaltig.

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Nach der Pause hatten sich die Reihen gelichtet. Der erst Referent Eckart Mandler brauchte ein wenig bis er in Fluss kam, dann wurde es interessant. Wie sich die Wanderhotels als Gruppe absetzten, welche Dinge sie zusammen unternahmen (Wanderreise-Veranstalter testen, gemeinsame Innovationsworkshops) und wie sie sich entwickelten war spannend.

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Auf David Monte von a-ja Resorts waren einige gespannt, revolutioniert ja das Konzept schon ein wenig die Branche. Sehr offen, auch was Überlegungen, Ideen und Zahlen an ging, brachte er uns das Konzept näher.

„a-ja, die Vision eines Volkshotels“

 

20140410-104301.jpgZum Schluss noch das Zahlenthema. Zum Projekt gehörte eine sehr umfassende Recherche und Umfrage. Die ersten Ergebeniss, die nicht nur den Forscher Dr. Markus Lassnig überraschten waren interessant, aber hätten grad am Schluss dieses Nachmittag einfach ein wenig komprimierter zusammengefasst werden können.

„Touristiker sind kritischer als ihre Gäste“

„Das Bedürfniss nach Sicherheit und Schutz vor Diebstahl hat überrascht. Toiletten immer in erreichbarer Zahl und Nähe sind ein Grundbedürfnis, dass ganz oben steht“

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Mein Resümee: es hat Spaß gemacht, meinen Horizont erweitert, nette neue Menschen getroffen und mich mit ein paar guten Kontakten ausgetauscht. Das K1 ist ein gut funktionierendes Tagungszentrum, das sicher seinen Weg machen wird.
Gespannt bin ich auf das nächste Forum im Herbst.

www.tourismus-innovationen.eu

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2 thoughts on “1. Zukunfts- und Innovationsforum Tourismus im K1 in Traunreut

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