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Mein Jahresstart mit dem CoachCamp2026!

Das CoachCamp2026 feiert 10 Jahre! Happy Birthday
Letztes Jahr gab es einige Barcamps, die ihr 20‑jähriges feierten, und dieses Jahr startet das CoachCamp in Köln mit dem 10‑jährigen Jubiläum. Und wir feierten. Eine wunderbare Bildergalerie nahm uns mit auf die Zeitreise durch die letzten 10 Jahre. Flipcharts, mit „Wer fehlt?„, „Warum sollten andere aufs CoachCamp?„, und „2027 haben wir ein kölsches Jubiläum“ luden zu Kommentaren und vielen Herzchen ein.
Warum sollten andere aufs CoachCamp?
Klar, ich nutze das CoachCamp2026 immer für meine Weiterbildung. Natürlich auch, um meine Werte-Karten bekannt(er) zu machen. Was mich aber wirklich bewegt, warum ich auch schon für 2027 mein Ticket habe: Das sind diese kleinen Gold-Nuggets, diese „life-changing“ Erkenntnisse, die sich von hinten über die Ecke einschleichen. Die im 2er-Gespräch in der Pause oder in einer der Sessions entstehen. So einfache Erkenntnisse, Lösungen, die mir (und auch anderen) entgegen springen. Wie lange haben wir danach gesucht, wie oft sind wir um unsere Problemstellungen herumgeschlichen?
Ich hatte zwei von diesen Erkenntnissen. Ein Bild teile ich gerne mit euch: Entstanden in der Session von Antonia von CoachingCard. Ich habe meinen Happy-Place schon lange in mir. Meine Werte sind mein Happy-Place. Ich muss da nicht mehr suchen, einen Happy-Place kreieren oder kaufen. Meine Werte und meine Werte-Arbeit sind meine Kraftquelle. Und die lässt mich Bergeversetzen. Nicht schwer, schiebend, sondern leicht, auf der Erfolgswelle vor dem versetzenden Berg surfend.




Tag 1 – CoachCamp2026
Es war ein Willkommenheißen, Freuen und Umarmen. Es ist schon ein Klassentreffen der Szene. Dieses herzliche Gefühl, sofort daheim und angekommen zu sein, liebe ich an Barcamps von netten Menschen, mit einem guten Verständnis für das Format Barcamp.
Es gab wieder den feinen Kaffee aus Düsseldorf und so gestärkt ging es für mich zur Vorstellungsrunde und Sessionplanung.



Mein Start – Werte Session
Eine kleine, feine Session. Wir tauschten uns über Werte aus. Ich stellte verschiedene Übungen vor.
Coachingcard: Komm, wir gehen wandern
Ich bin sowieso schon ein großer Fan von Antonias CoachingCards. Ihre Neugestaltung, eine Übersicht der wichtigsten Coaching- und Beratungsmethoden und Ansätze als Wanderkarte zu zeichnen, ist wieder ein totaler Mehrwert. Wir durften gleich in Übungen eintauchen, und beim Zweiergespräch kam mir dann diese so wichtige Erkenntnis, von der ich oben schon geschrieben hatte. Vor lauter Mitmachen wurde die Sketchnote ein wenig rudimentär.
Ich hab mir diese neue Karte auch gleich bestellt.


Mittagessen! Komplett vegan und es schmeckte!


Solltet ihr in Köln vegan essen wollen, oder ein Catering brauchen: Cafe Bauchgefühl
Unperfekt – Perfekt durch Improtheater
Da kann ich nicht widerstehen. Improtheater macht mir einfach Spaß. Eine der Übungen kann ich mir auch gut für unseren mittwöchlichen Schreibclub als Einstieg vorstellen. Obwohl ich alles mitgemacht habe, konnte ich doch einiges mit zeichnen. Danke, Kathrin Kräft.

Abschied im Business
Abschiede und Trauer im Business-Kontext bleiben oft hängen und werden nicht verarbeitet. Wie wir damit besser umgehen können und wie wir auch andere besser dabei begleiten und unterstützen können, haben wir mit Dr. Anne Werner erarbeitet. Sie hat auch eine Coachingcard von Antonia verwendet. Finde ich gut.



Entscheidungen, und die Kosten
Auf welchen Ebenen kosten uns unsere Entscheidungen? Spannende Frage von Nicole P..

Ich klinkte mich dann nach dem Anstoßen und kurzen Feiern des 10-jährigen Jubiläums aus und ging nicht mehr mit zum Netzwerken. Um 3 Uhr aufzustehen forderte jetzt seinen Tribut.
Samstag – Tag 2 CoachCamp2026
Ein paar neue Gesichter waren heute dabei, aber auch schon am Freitag fehlten liebgewonnene Menschen.

Mal mal was – kunsttherapeutischer Impuls fürs Coaching
Ich war neugierig. Ich hatte schon einige Ansätze in meiner Reha vor Jahren kennengelernt. Wir durften klecksen, malen, mit Farben spielen. Schön von Anna Hager.




Das Dazwischen
Das kommt davon, wenn ich bei der Vorstellungsrunde nicht genau aufpasse und nur nach dem Zettel an der Pinwand gehe. Aber ich wollte wissen, was Sophie macht. Dass sie Ideen für ihren Netzwerkraum in Düsseldorf sucht, wurde mir während der Session bewusst. Ich hab sie auf die COWORK im April in Düsseldorf hingewiesen und hab mich früher ausgeklinkt.

Mittagessen :-)


5-20-5 – mehr als kollegiale Beratung!
Annette Bauer zeigte uns in einer „schnellen Variante“, wie wir diszipliniert zuhören und uns dann wertschätzend „über“ den Menschen mit der Fragestellung austauschen. Schöne Übung. Wertvoll, braucht aber eine gute Anleitung/Moderation.

Was der Nemo mit meiner Sichtbarkeit zu tun hat – meine Session
… wenn ihr mehr zu Nemo und meinem „Easy Marketing“ Ansatz erfahren wollt, schaut euch schon mal diesen Blogbeitrag an…
Mein Werte-Tacho: zwischen Wohlfühlen und Empörung
Kleine, feine Runde. Es gab eine Übung aus dem Werte.Work.Book.


Verlosung – Abschied – Vorfreude – Danke
Dank unserer Sponsoren gab es zum Schluss wieder die beliebte Bücherverlosung. Ich konnte mir diesmal wieder ein Buch mitnehmen. Meine Werte-Karten und das Werte.Work.Book fanden nette Gewinnerinnen.

Dank an die Sponsoren, Ausstellenden und Unterstützenden!
Sponsor:innen
Junfermann Verlag: Zeitschrift „Praxis Kommunikation“
Die Röstmeister: Kaffee aus Düsseldorf
Aussteller:innen
Und das Goodiebag nicht zu vergessen:


Liebe Beate,
danke für diese schöne kurze „Rück-Reise“ in die Erinnerungen der zwei CoachCamp-Tage. Es ist schön, als Veranstalterin zu lesen, was bei dir alles hängengeblieben ist!!!
Ja, die 5-20-5-Methode braucht gute Anleitung, deshalb gibt es sie bei mir als Erfolgsteam.
In deiner Auflistung der Ausstellenden fehlt leider CoachingCard by Niko – die du ja oben im Text so wundervoll erwähnt hast. Dafür war Christoph von Kumulus in diesem Jahr „nur“ Teilnehmer und Lioba Heinzler war nicht bei CCK in diesem Jahr.
Danke für deine Erwähnung von Annas tollem Café Bauchgefühl und ihres so überragenden Essens – da haben wir eine gute Entscheidung für eine junge soloselbständige Frau getroffen!!!
Und die Kunstfrau heißt Anna Paga – den Namen kann man ja wirklich auch anders hören.
Liebe Beate, danke, dass du dabei warst – wie nun schon so oft und so treu. Ein fester Bestandteil der CoachCamp-Community!
Liebe Grüße aus Köln,
Annette