Fokus

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Achtsamkeit

Gestern war eine Gründerin bei unserem Gründerinnen- und Gründertreff und meinte: „Ich will meine Community mit in den Wald nehmen und meine Erfahrung, wie man in stürmischen Zeiten wieder zur Ruhe kommt, weitergeben„. Mein Gedankenkarussell startete durch. Aber irgendwie blieb das mit der Ruhe bei mir hängen und entwickelte sich über Nacht zu meinem heutigen Blog-Thema.

Fokus – Ruhe – Bodenhaftung – im Hier und Jetzt sein – Fokus

Meine letzte Woche und die diesige haben es mal wieder in sich. Ich komm’ mir vor, wie im Düsenjet durch verschiedene Schallmauern zu fliegen.

Gestern, beim IHK‑Regionalausschusstreffen, waren wir zu Gast im Kloster Beuerberg. Zu Beginn gab es eine Führung durch die aktuelle Ausstellung. Die Schwestern sollten schweigen, beten und ganz auf Gott fokussiert sein. Irgendwie scheint Kloster, Ruhe, das Innehalten, gerade der Gegenpol zu meinem aktuellen Turbo zu sein. Wir hatten am Samstag Klassentreffen. Ich war ein Jahr in Hohenburg im Internat und wir Internen werden auch eingeladen, auch wenn wir nur kurz an der Schule waren.

Ich nahm diese Ruhe, den Fokus an und schob jegliche Gedanken an meine nachfolgenden Termine, meinen heutigen voll gefüllten Tag und die zwei Messetage auf der HerCareer am Donnerstag/Freitag zur Seite und fokussierte mich voll auf dieses Ausschusstreffen.

Dass dann das Zeitmanagement etwas aus dem Ruder geriet und ich wirklich weg musste und ich mich dann zum Gruppenfoto mehr oder minder schon gedanklich wieder beim Gründerinnen- und Gründertreffen befand, steht auf einem anderen Blatt.

Bodenhaftung

Ich weiß, dass ich aufpassen muss, dass ich nicht die Bodenhaftung verliere. Gerade, wenn ich zu viel auf einmal machen will, meinen Fokus verliere, neige ich dazu, dass meine Füße irgendwas Dummes tun und ich wieder mit Krücken durch die Welt laufe. Also, vom Universum sozusagen ins Schneckentempo verfrachtet werde. Ich kenne das schon und erkenne auch die Vorzeichen und gehe mit Atemtechniken und bewusstem Fokussieren dagegen an. So auch gestern. Erdung, Fokus, tief bis zu den Füßen atmen.

Ruhe. Fokus.

Im Hier und Jetzt sein.

Heute hab ich nur ein begrenztes Zeitkontingent für meine Aufgaben. Da geht es nicht ohne Priorisieren.

Was kann ich weglassen? Was ist wirklich relevant? Was brauch ich unbedingt, damit die beiden Messetage ein Erfolg werden?

Was ist mir wichtig? Wichtig ist mir der heutige Blogbeitrag. Denn auch über so ein Thema zu schreiben, bringt Ruhe und Klarheit in meine Gedanken. Darf heute auch etwas kürzer ausfallen :-).

Drum wende ich mich jetzt meinen anderen Aufgaben zu und freu mich, wenn ihr vielleicht am Donnerstag und Freitag bei der HerCareer vorbeischaut. Ich hab noch ein paar Ticketcodes, leider darf ich die nicht Coaches oder Beratern geben.

Klarheit

Ich, Beate, die Kommunikationsgenialistin

Beate Mader wirft ihre Werte Karten in die Luft
(c) Stefanie Kresse

Werteorientierte Kommunikation, die Ideen in Bewegung bringt.

Meine Werte sind meine DNA. Sie prägen meine Haltung, meine Zusammenarbeit und die Art, wie ich Menschen dabei begleite, ihre Ideen sichtbar zu machen und ins Handeln zu kommen.

Und noch eine persönliche Empfehlung: Unser mittwöchlicher Schreibclub ist für mich jede Woche ein fester Anker. In dieser konzentrierten Stunde komme ich zuverlässig mit meinen Blogartikeln, Work.Books oder neuen Ideen weiter. Vielleicht ist genau dieser geschützte Raum auch für dich der Impuls, endlich dein eigenes Schreibprojekt anzugehen.

Da die Frage immer wieder auftaucht: Ich schreibe selbst. Ich spreche meinen Text selbst ein. Vielleicht lass ich mir im Vorfeld bei der Recherche von der KI helfen, das geht ja schon fast nicht mehr ohne, wenn ich die Google-Suche öffne. Aber die Inhalte kommen wirklich aus mir raus. Ich schreibe selbst!

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