Work in Progress: Kassensturz-Journal

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Hier findest du die von mir gesprochene Version dieses Beitrags.

Kassensturz-Journal Korrekturausgabe

„Warum sehe ich von dir grad nur noch Posts zu deinen Work-Books und Journals?“
Gute Frage. Es ist einfach mein ganz persönliches Projekt, das gerade jede freie Minute in meinem Business einnimmt.
Ich verschriftliche mein Wissen. Ich versuche, mein Wissen nachhaltig mehr Menschen zur Verfügung zu stellen. Das, was ich schon ewig machen wollte: meine ganzen Handouts, Präsentationen, Konzepte für Seminare und Vorträge und meine Erfahrung aus über 20 Jahren Coaching und Beratung nicht nur auf irgendwelchen Rechnern oder Servern liegen zu haben, sondern gedruckt an Menschen weitergeben zu können.
Meine Haltung und meine Werte greifbar machen zu können.

So hab ich es gestern (30.06.2026) auf meinen Kanälen geteilt.

Kassensturz-Journal – die Korrektur-Ausgabe

Ich bin eine Papiertante. Ich muss das Geschriebene dann gedruckt in Händen halten. Auch wenn ich immer wieder einzelne Seiten ausdrucke, ist es doch was ganz anderes, alle Seiten hintereinander im korrekten Format in Händen zu halten. Auch wenn es noch nicht die endgültige Papierart und Bindungsform ist. Aber ich kann gut erkennen, ob Inhalte zu dicht am Rand oder an der Schnittkante sind. Und ob ich alles gut beschreiben kann, also die Zeilen hoch und breit genug sind.

Meine Freude ueber das Kassensturz Journal

Kassensturz-Journal: Der Weg dahin

Wie bin ich eigentlich auf die Idee des „Kassensturz-Journal“ gekommen? Es hat sich so entwickelt. Ich war am Grundgerüst des Gründungs-Work-Books und hab herumgedacht, wie ich den Finanzteil starte. Da hatte ich parallel eine neue Gründerin im Coaching. Erstgespräch. Ablauf des Coachings besprochen. Was soll ich schon vorbereiten?

„Kennst du deine privaten Kosten, was du zum Leben brauchst?“

Und mir fiel auf, dass ich bei fast allen meinen Gründungs-Coachees zu Beginn den Rat gab:

„Führe ein Haushaltsbuch. Schreib dir alle deine privaten Ausgaben und regelmäßigen Kosten auf.“

So war der Gedanke, ein Haushaltsbuch für das Gründungs-Work-Book zu entwickeln, entstanden.

Haushaltsbuch 2
Mock-up des ersten Entwurfs

Vom Haushaltsbuch zum Kassensturz-Journal

Ein Haushaltsbuch zu führen, ist nicht wirklich sexy, oder attraktiv. Eher altbacken? Außerdem merkte ich, dass die meisten meiner Gründenden sofort blockierten, wenn ich mit meinen verschiedenen Excel-Finanz-Plänen kam. Zahlen, Excel, und dazu noch die Fachbegriffe für die Unternehmensfinanzplanung erschreckten und verwirrten.

Was tun?

Nach ein wenig Nachdenken und dem Austausch mit meinem engen Netzwerk merkte ich: Ich muss vor dem Gründungs-Work-Book erst ein Finanz-Verständnis für meine eigenen privaten Zahlen aufbauen, damit ich darauf dann mit meinem Gründungs-Work-Book und Business-Work-Book aufbauen kann.

So entstand langsam das Grundgerüst für das Kassensturz-Journal. Ich warf die Reihenfolge ein paar Mal um.

Eines der ersten Bausteine war meine Erklärung der Begriffe „Privat vs. Business – fast das selbe!“

Kassensturz Journal Privat vs Business

Kassensturz-Journal?!

Wie kann ich Menschen ein gutes Finanzverständnis vermitteln? Dazu, noch ich, die ja keine Ausbildung mit Finanz-Hintergrund hat? Da kommt mir meine Coaching-Ausbildung zugute: Wie ticke ich? Warum gehe ich mit Geld so um, wie ich es mache? Und was haben meine Werte mit meinem Umgang mit Geld zu tun?

Kassensturz-Journal Werte und mein Geld
Kassensturz-Journal Werte und mein Geld

Damit war das erste Kapitel schon fast fertig geschrieben. Beim Finanztest hab ich mich ein wenig von Chatty inspirieren lassen. Er greift da dann doch auf zahlreiche Tests zu und ich konnte damit eine für mich passende Variante erstellen.

Das nächste Kapitel „Kassensturz“ gab dann dem Journal seinen Namen. Wenn ich mit Coachees zu Gründung oder weiter im Business-Kontext arbeite, kommen immer alle Ausgaben und Einnahmen auf den Tisch. Gerade die versteckten, vergessenen Abos, die Ausgaben, die ich nicht regelmäßig sehe, die will ich sichtbar machen. Ganz sprichwörtlich der Kassensturz.

Die weiteren Kapitel waren dann schon fast ganz schlüssig:

  • Haushaltsbuch mit Budget-Planung und Reflexionen.
  • Was brauchen Bank und Businessplan für Zahlen?
  • Tipps für Ablage und Organisation

Das Kassenbuch-Journal – ich bin einfach schockverliebt

Ja, ich bin schockverliebt. Seit ich es aus der Kiste rausgeholt habe. Es ist ein Evolutionssprung, wenn ich mein Werte.Work.Book anschaue, dass ich letzten Sommer/Herbst schrieb und das Ideen.Work.Book, dass hier immer noch in der Korrektur-Ausgabe rumliegt und das Work.Book.Journal, dass ich schon gut verkaufe.

Von meinem jetzigen Standpunkt aus gesehen, war es die beste Entscheidung, die beiden Journals dazwischenzuschieben, bevor ich mit den drei Work.Books weitermache. Dass die beiden Journals mir sozusagen zugeflogen, oder vor die Füße gefallen sind, habe ich einfach dankbar angenommen.

Die ersten Work Books und Journals in der Hand

Ich bin jetzt neugierig auf euer Feedback. Freue mich auf eure Bestellungen und werde das Kassensturz-Journal nun auf Herz und Nieren prüfen.

Ich, Beate, die Kommunikationsgenialistin

Beate Mader wirft ihre Werte Karten in die Luft
(c) Stefanie Kresse

Ich stehe für werteorientierte Beratung. Meine Schwerpunkte sind Social Media, gute Kommunikation, Gründung und Netzwerken.

Meine Werte sind meine DNA.

Ich kann euch auch nur unseren mittwöchlichen Schreibclub ans Herz legen. Ich schaffe es in der konzentrierten Stunde jeden Mittwoch, mit einem Blogartikel weiterzukommen.

2 thoughts on “Work in Progress: Kassensturz-Journal

  • 1. Juli 2026 um 13:15
    Permalink

    Richtig schön, nützlich und schlüssiges Konzept! Ich wünsche dir viele Nutzerinnen, die sich freuen, endlich so eine Hilfe an der Seite zu wissen.

    Antworten

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